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	<title>My Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Eigenheimzulage</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;-- Eigenheimzulage --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Förderung kann bei einem 5 Personenhaushalt bis zu 29200 Euro in den ersten 8 Jahren betragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<title>Bauträger-Vertrag</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Bauträger-Vertrag muss auf alle fälle gepfrüft werden. Ein Beispiel liefert die Zeitung &amp;quot;Das Haus&amp;quot; vom Sep. 2004 Seite VIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bauzeit: Fertigstellung ca. Dezember 2004 = kann auch Januar 2005 sein ...&lt;br /&gt;
*Materialien: Handelsübliche Fabrikate = Wasserhahn vom Grabeltisch.&lt;br /&gt;
*Haustyp: Energiesparhaus = Dieser Begriff ist nicht konkret genug!&lt;br /&gt;
*Gewährleistung: ... wenn nicht wir, dann Firma XY ... = Beide Firmen können pleite gehen.&lt;br /&gt;
*Verjährung nach VOB = nach 4 Jahren...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<title>Tips</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bauträger-Vertrag]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Arbeit&amp;diff=4030</id>
		<title>Arbeit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Freiberufler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<title>Tip 2</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was &amp;quot;üblich&amp;quot; ist richtet sich weitestgehend nach Branche und Größenverhältnis von Lieferant und Kunde. Siemens wird Dich auslachen, wenn Du für ein paar Wochen Arbeit eine Anzahlung willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen - bedingten - Schutz geben Dir mehrere Abnahmeschritte zwischen Projektstart und -Ende, z.B. für das schon genannte Pflichtenheft, User-Interface Prototype, feature-komplette Beta-Version, fertig getestete Version... Je kleiner das Projekt, desto geringer die Chance für viele wohldefinierte Zwischenschritte, da mit jedem Zwischenschritt die formalistischen Overheads wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke bei der Angebotserstellung nicht nur an Features sondern auch an alle sonstigen Leistungsmerkmale wie Qualität, Performance, Dokumentation, Anforderungen an die Laufzeitumgebung etc. Kläre auch, welche Leistungen der Kunde erbringen will/soll (Abnahmeschritte, Testdaten, Testumgebung...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[  http://www.gulp.de/cgi-gulp/gf.exe/read?l%2A4%2Ai=4962l%2A1%2At=2l%2A1%2Ab=2#s ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, gleich in das Angebot unter deine Kalkulation schon etwas zu den Zahlungsmodalitäten zu schreiben. Je nach Umfang und Laufzeit des Projektes würde ich festlegen, dass bei Projektstart zwischen 1/4 und 1/3 bis maximal ein Monatsverdienst in Rechnung gestellt wird und somit auch zu zahlen ist. Dies hängt wie gesagt von Umfang und Laufzeit des Projektes ab. Wenn das Projekt auf 6 Monate Laufzeit geschätzt wird, sind 1/6 fällig. Bei 10.000 Euro sollten zu Beginn mindestens 3.000 bis 4.000 Euro fällig sein. Hierbei solltest du aber auch Verhandlungsbereitschaft signalisieren und flexibel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da du dich aber anscheinend erst in der Angebotsphase befindest, wäre es eventuell auch sinnvoll, deine Zahlungsmodalitäten nur anzudeuten, um den Kunden nicht schon so früh zu verschrecken. Die genauen Zahlungsmodalitäten solltest du dann unter anderem in einem Vertrag ausarbeiten, der vor Projektstart von beiden Seiten zu unterschreiben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne es aus vielen Projekten, dass die Kunden zu Beginn gar keinen genauen Plan haben, was sie denn überhaupt wollen. Gepaart mit der Einstellung, dass Webdesign und Webprogrammierung ja eigentlich jeder kann und somit nicht viel wert ist, versuchen die Kunden oftmals nur mit einer einfachen Stichpunktliste einen Festpreis auszuhandeln. Bei wirklich grösseren und umfangreichen Sachen solltest du den Kunden dazu bringen, dass er ein Lastenheft erstellt, in dem alle gewünschten Funktionalitäten beschrieben sind. Auf Basis dessen solltest du dann wiederum ein Pflichtenheft erstellen, um dich damit abzusichern. Alles, was dann nicht im vom Kunden unterschriebenen Pflichtenheft steht, kostet dann extra. Sollte vom Kunden kein Lastenheft vorliegen, könntest du auch in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden direkt ein Pflichtenheft erstellen. Wichtig dabei ist, dass du auch für die Arbeit angemessen bezahlt wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch schon einige Projekte gemacht, bei denen ich nur das Pflichtenheft erstellt habe. Als dies fertig war, hat der Kunde das Projekt dann in Russland umsetzen lassen, worüber ich gar nicht so böse war, da der Kunden für die Umsetzung nur ein Drittel von dem zu zahlen bereit war, was ich angeboten hatte. Die Erstellung des Pflichtenhefts haben Sie aber problemlos bezahlt. Aus diesem Grund würde es vielleicht auch Sinn machen, wenn du dem Kunden ein Angebot für die Erstellung eines Pflichtenhefts stellst und er dann auf Basis dessen Angebote von dir und anderen Dienstleistern einholen kann. Auch wenn ich eben ein Gegenbeispiel geliefert habe, möchten die meisten Kunden nach der ersten Phase gerne mit dem gleichen Dienstleister zusammen arbeiten, da diese bereits in dem Projekt involviert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein hilfreicher Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pflichtenheft.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Angebotsbeispiele&amp;diff=4027</id>
		<title>Angebotsbeispiele</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[ Tip 1 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Tip 2 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<title>Freiberufler</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/index.php?naviId=168&amp;amp;level=2&amp;amp;count=5.1. |  	Tätigkeit neben dem Job ] Es besteht keine Anzeigepflicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ Angebotsbeispiele  ]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Eigenheimzulage</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;-- Eigenheimzulage --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Förderung kann bei einem 5 Personenhaushalt bis zu 29200 Euro in den ersten 8 Jahren betragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Bauträger-Vertrag muss auf alle fälle gepfrüft werden. Ein Beispiel liefert die Zeitung &amp;quot;Das Haus&amp;quot; vom Sep. 2004 Seite VIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bauzeit: Fertigstellung ca. Dezember 2004 = kann auch Januar 2005 sein ...&lt;br /&gt;
*Materialien: Handelsübliche Fabrikate = Wasserhahn vom Grabeltisch.&lt;br /&gt;
*Haustyp: Energiesparhaus = Dieser Begriff ist nicht konkret genug!&lt;br /&gt;
*Gewährleistung: ... wenn nicht wir, dann Firma XY ... = Beide Firmen können pleite gehen.&lt;br /&gt;
*Verjährung nach VOB = nach 4 Jahren...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Freiberufler]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was &amp;quot;üblich&amp;quot; ist richtet sich weitestgehend nach Branche und Größenverhältnis von Lieferant und Kunde. Siemens wird Dich auslachen, wenn Du für ein paar Wochen Arbeit eine Anzahlung willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen - bedingten - Schutz geben Dir mehrere Abnahmeschritte zwischen Projektstart und -Ende, z.B. für das schon genannte Pflichtenheft, User-Interface Prototype, feature-komplette Beta-Version, fertig getestete Version... Je kleiner das Projekt, desto geringer die Chance für viele wohldefinierte Zwischenschritte, da mit jedem Zwischenschritt die formalistischen Overheads wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke bei der Angebotserstellung nicht nur an Features sondern auch an alle sonstigen Leistungsmerkmale wie Qualität, Performance, Dokumentation, Anforderungen an die Laufzeitumgebung etc. Kläre auch, welche Leistungen der Kunde erbringen will/soll (Abnahmeschritte, Testdaten, Testumgebung...)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[  http://www.gulp.de/cgi-gulp/gf.exe/read?l%2A4%2Ai=4962l%2A1%2At=2l%2A1%2Ab=2#s ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, gleich in das Angebot unter deine Kalkulation schon etwas zu den Zahlungsmodalitäten zu schreiben. Je nach Umfang und Laufzeit des Projektes würde ich festlegen, dass bei Projektstart zwischen 1/4 und 1/3 bis maximal ein Monatsverdienst in Rechnung gestellt wird und somit auch zu zahlen ist. Dies hängt wie gesagt von Umfang und Laufzeit des Projektes ab. Wenn das Projekt auf 6 Monate Laufzeit geschätzt wird, sind 1/6 fällig. Bei 10.000 Euro sollten zu Beginn mindestens 3.000 bis 4.000 Euro fällig sein. Hierbei solltest du aber auch Verhandlungsbereitschaft signalisieren und flexibel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da du dich aber anscheinend erst in der Angebotsphase befindest, wäre es eventuell auch sinnvoll, deine Zahlungsmodalitäten nur anzudeuten, um den Kunden nicht schon so früh zu verschrecken. Die genauen Zahlungsmodalitäten solltest du dann unter anderem in einem Vertrag ausarbeiten, der vor Projektstart von beiden Seiten zu unterschreiben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne es aus vielen Projekten, dass die Kunden zu Beginn gar keinen genauen Plan haben, was sie denn überhaupt wollen. Gepaart mit der Einstellung, dass Webdesign und Webprogrammierung ja eigentlich jeder kann und somit nicht viel wert ist, versuchen die Kunden oftmals nur mit einer einfachen Stichpunktliste einen Festpreis auszuhandeln. Bei wirklich grösseren und umfangreichen Sachen solltest du den Kunden dazu bringen, dass er ein Lastenheft erstellt, in dem alle gewünschten Funktionalitäten beschrieben sind. Auf Basis dessen solltest du dann wiederum ein Pflichtenheft erstellen, um dich damit abzusichern. Alles, was dann nicht im vom Kunden unterschriebenen Pflichtenheft steht, kostet dann extra. Sollte vom Kunden kein Lastenheft vorliegen, könntest du auch in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden direkt ein Pflichtenheft erstellen. Wichtig dabei ist, dass du auch für die Arbeit angemessen bezahlt wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch schon einige Projekte gemacht, bei denen ich nur das Pflichtenheft erstellt habe. Als dies fertig war, hat der Kunde das Projekt dann in Russland umsetzen lassen, worüber ich gar nicht so böse war, da der Kunden für die Umsetzung nur ein Drittel von dem zu zahlen bereit war, was ich angeboten hatte. Die Erstellung des Pflichtenhefts haben Sie aber problemlos bezahlt. Aus diesem Grund würde es vielleicht auch Sinn machen, wenn du dem Kunden ein Angebot für die Erstellung eines Pflichtenhefts stellst und er dann auf Basis dessen Angebote von dir und anderen Dienstleistern einholen kann. Auch wenn ich eben ein Gegenbeispiel geliefert habe, möchten die meisten Kunden nach der ersten Phase gerne mit dem gleichen Dienstleister zusammen arbeiten, da diese bereits in dem Projekt involviert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein hilfreicher Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pflichtenheft.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[ Tip 1 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Tip 2 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/index.php?naviId=168&amp;amp;level=2&amp;amp;count=5.1. |  	Tätigkeit neben dem Job ] Es besteht keine Anzeigepflicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ Angebotsbeispiele  ]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;-- Eigenheimzulage --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Förderung kann bei einem 5 Personenhaushalt bis zu 29200 Euro in den ersten 8 Jahren betragen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Bauträger-Vertrag muss auf alle fälle gepfrüft werden. Ein Beispiel liefert die Zeitung &amp;quot;Das Haus&amp;quot; vom Sep. 2004 Seite VIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bauzeit: Fertigstellung ca. Dezember 2004 = kann auch Januar 2005 sein ...&lt;br /&gt;
*Materialien: Handelsübliche Fabrikate = Wasserhahn vom Grabeltisch.&lt;br /&gt;
*Haustyp: Energiesparhaus = Dieser Begriff ist nicht konkret genug!&lt;br /&gt;
*Gewährleistung: ... wenn nicht wir, dann Firma XY ... = Beide Firmen können pleite gehen.&lt;br /&gt;
*Verjährung nach VOB = nach 4 Jahren...&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Freiberufler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_2&amp;diff=2711</id>
		<title>Tip 2</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was &amp;quot;üblich&amp;quot; ist richtet sich weitestgehend nach Branche und Größenverhältnis von Lieferant und Kunde. Siemens wird Dich auslachen, wenn Du für ein paar Wochen Arbeit eine Anzahlung willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen - bedingten - Schutz geben Dir mehrere Abnahmeschritte zwischen Projektstart und -Ende, z.B. für das schon genannte Pflichtenheft, User-Interface Prototype, feature-komplette Beta-Version, fertig getestete Version... Je kleiner das Projekt, desto geringer die Chance für viele wohldefinierte Zwischenschritte, da mit jedem Zwischenschritt die formalistischen Overheads wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke bei der Angebotserstellung nicht nur an Features sondern auch an alle sonstigen Leistungsmerkmale wie Qualität, Performance, Dokumentation, Anforderungen an die Laufzeitumgebung etc. Kläre auch, welche Leistungen der Kunde erbringen will/soll (Abnahmeschritte, Testdaten, Testumgebung...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_1&amp;diff=2710</id>
		<title>Tip 1</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[  http://www.gulp.de/cgi-gulp/gf.exe/read?l%2A4%2Ai=4962l%2A1%2At=2l%2A1%2Ab=2#s ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, gleich in das Angebot unter deine Kalkulation schon etwas zu den Zahlungsmodalitäten zu schreiben. Je nach Umfang und Laufzeit des Projektes würde ich festlegen, dass bei Projektstart zwischen 1/4 und 1/3 bis maximal ein Monatsverdienst in Rechnung gestellt wird und somit auch zu zahlen ist. Dies hängt wie gesagt von Umfang und Laufzeit des Projektes ab. Wenn das Projekt auf 6 Monate Laufzeit geschätzt wird, sind 1/6 fällig. Bei 10.000 Euro sollten zu Beginn mindestens 3.000 bis 4.000 Euro fällig sein. Hierbei solltest du aber auch Verhandlungsbereitschaft signalisieren und flexibel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da du dich aber anscheinend erst in der Angebotsphase befindest, wäre es eventuell auch sinnvoll, deine Zahlungsmodalitäten nur anzudeuten, um den Kunden nicht schon so früh zu verschrecken. Die genauen Zahlungsmodalitäten solltest du dann unter anderem in einem Vertrag ausarbeiten, der vor Projektstart von beiden Seiten zu unterschreiben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne es aus vielen Projekten, dass die Kunden zu Beginn gar keinen genauen Plan haben, was sie denn überhaupt wollen. Gepaart mit der Einstellung, dass Webdesign und Webprogrammierung ja eigentlich jeder kann und somit nicht viel wert ist, versuchen die Kunden oftmals nur mit einer einfachen Stichpunktliste einen Festpreis auszuhandeln. Bei wirklich grösseren und umfangreichen Sachen solltest du den Kunden dazu bringen, dass er ein Lastenheft erstellt, in dem alle gewünschten Funktionalitäten beschrieben sind. Auf Basis dessen solltest du dann wiederum ein Pflichtenheft erstellen, um dich damit abzusichern. Alles, was dann nicht im vom Kunden unterschriebenen Pflichtenheft steht, kostet dann extra. Sollte vom Kunden kein Lastenheft vorliegen, könntest du auch in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden direkt ein Pflichtenheft erstellen. Wichtig dabei ist, dass du auch für die Arbeit angemessen bezahlt wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch schon einige Projekte gemacht, bei denen ich nur das Pflichtenheft erstellt habe. Als dies fertig war, hat der Kunde das Projekt dann in Russland umsetzen lassen, worüber ich gar nicht so böse war, da der Kunden für die Umsetzung nur ein Drittel von dem zu zahlen bereit war, was ich angeboten hatte. Die Erstellung des Pflichtenhefts haben Sie aber problemlos bezahlt. Aus diesem Grund würde es vielleicht auch Sinn machen, wenn du dem Kunden ein Angebot für die Erstellung eines Pflichtenhefts stellst und er dann auf Basis dessen Angebote von dir und anderen Dienstleistern einholen kann. Auch wenn ich eben ein Gegenbeispiel geliefert habe, möchten die meisten Kunden nach der ersten Phase gerne mit dem gleichen Dienstleister zusammen arbeiten, da diese bereits in dem Projekt involviert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein hilfreicher Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pflichtenheft.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Angebotsbeispiele&amp;diff=2709</id>
		<title>Angebotsbeispiele</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[ Tip 1 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Tip 2 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Freiberufler&amp;diff=2707</id>
		<title>Freiberufler</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/index.php?naviId=168&amp;amp;level=2&amp;amp;count=5.1. |  	Tätigkeit neben dem Job ] Es besteht keine Anzeigepflicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ Angebotsbeispiele  ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Eigenheimzulage&amp;diff=716</id>
		<title>Eigenheimzulage</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;-- Eigenheimzulage --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Förderung kann bei einem 5 Personenhaushalt bis zu 29200 Euro in den ersten 8 Jahren betragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Bautr%C3%A4ger-Vertrag&amp;diff=715</id>
		<title>Bauträger-Vertrag</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Bauträger-Vertrag muss auf alle fälle gepfrüft werden. Ein Beispiel liefert die Zeitung &amp;quot;Das Haus&amp;quot; vom Sep. 2004 Seite VIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bauzeit: Fertigstellung ca. Dezember 2004 = kann auch Januar 2005 sein ...&lt;br /&gt;
*Materialien: Handelsübliche Fabrikate = Wasserhahn vom Grabeltisch.&lt;br /&gt;
*Haustyp: Energiesparhaus = Dieser Begriff ist nicht konkret genug!&lt;br /&gt;
*Gewährleistung: ... wenn nicht wir, dann Firma XY ... = Beide Firmen können pleite gehen.&lt;br /&gt;
*Verjährung nach VOB = nach 4 Jahren...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tips&amp;diff=714</id>
		<title>Tips</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bauträger-Vertrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Arbeit&amp;diff=701</id>
		<title>Arbeit</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Freiberufler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_2&amp;diff=700</id>
		<title>Tip 2</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was &amp;quot;üblich&amp;quot; ist richtet sich weitestgehend nach Branche und Größenverhältnis von Lieferant und Kunde. Siemens wird Dich auslachen, wenn Du für ein paar Wochen Arbeit eine Anzahlung willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen - bedingten - Schutz geben Dir mehrere Abnahmeschritte zwischen Projektstart und -Ende, z.B. für das schon genannte Pflichtenheft, User-Interface Prototype, feature-komplette Beta-Version, fertig getestete Version... Je kleiner das Projekt, desto geringer die Chance für viele wohldefinierte Zwischenschritte, da mit jedem Zwischenschritt die formalistischen Overheads wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke bei der Angebotserstellung nicht nur an Features sondern auch an alle sonstigen Leistungsmerkmale wie Qualität, Performance, Dokumentation, Anforderungen an die Laufzeitumgebung etc. Kläre auch, welche Leistungen der Kunde erbringen will/soll (Abnahmeschritte, Testdaten, Testumgebung...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_1&amp;diff=699</id>
		<title>Tip 1</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[  http://www.gulp.de/cgi-gulp/gf.exe/read?l%2A4%2Ai=4962l%2A1%2At=2l%2A1%2Ab=2#s ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, gleich in das Angebot unter deine Kalkulation schon etwas zu den Zahlungsmodalitäten zu schreiben. Je nach Umfang und Laufzeit des Projektes würde ich festlegen, dass bei Projektstart zwischen 1/4 und 1/3 bis maximal ein Monatsverdienst in Rechnung gestellt wird und somit auch zu zahlen ist. Dies hängt wie gesagt von Umfang und Laufzeit des Projektes ab. Wenn das Projekt auf 6 Monate Laufzeit geschätzt wird, sind 1/6 fällig. Bei 10.000 Euro sollten zu Beginn mindestens 3.000 bis 4.000 Euro fällig sein. Hierbei solltest du aber auch Verhandlungsbereitschaft signalisieren und flexibel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da du dich aber anscheinend erst in der Angebotsphase befindest, wäre es eventuell auch sinnvoll, deine Zahlungsmodalitäten nur anzudeuten, um den Kunden nicht schon so früh zu verschrecken. Die genauen Zahlungsmodalitäten solltest du dann unter anderem in einem Vertrag ausarbeiten, der vor Projektstart von beiden Seiten zu unterschreiben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne es aus vielen Projekten, dass die Kunden zu Beginn gar keinen genauen Plan haben, was sie denn überhaupt wollen. Gepaart mit der Einstellung, dass Webdesign und Webprogrammierung ja eigentlich jeder kann und somit nicht viel wert ist, versuchen die Kunden oftmals nur mit einer einfachen Stichpunktliste einen Festpreis auszuhandeln. Bei wirklich grösseren und umfangreichen Sachen solltest du den Kunden dazu bringen, dass er ein Lastenheft erstellt, in dem alle gewünschten Funktionalitäten beschrieben sind. Auf Basis dessen solltest du dann wiederum ein Pflichtenheft erstellen, um dich damit abzusichern. Alles, was dann nicht im vom Kunden unterschriebenen Pflichtenheft steht, kostet dann extra. Sollte vom Kunden kein Lastenheft vorliegen, könntest du auch in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden direkt ein Pflichtenheft erstellen. Wichtig dabei ist, dass du auch für die Arbeit angemessen bezahlt wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch schon einige Projekte gemacht, bei denen ich nur das Pflichtenheft erstellt habe. Als dies fertig war, hat der Kunde das Projekt dann in Russland umsetzen lassen, worüber ich gar nicht so böse war, da der Kunden für die Umsetzung nur ein Drittel von dem zu zahlen bereit war, was ich angeboten hatte. Die Erstellung des Pflichtenhefts haben Sie aber problemlos bezahlt. Aus diesem Grund würde es vielleicht auch Sinn machen, wenn du dem Kunden ein Angebot für die Erstellung eines Pflichtenhefts stellst und er dann auf Basis dessen Angebote von dir und anderen Dienstleistern einholen kann. Auch wenn ich eben ein Gegenbeispiel geliefert habe, möchten die meisten Kunden nach der ersten Phase gerne mit dem gleichen Dienstleister zusammen arbeiten, da diese bereits in dem Projekt involviert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein hilfreicher Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pflichtenheft.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[ Tip 1 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Tip 2 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/index.php?naviId=168&amp;amp;level=2&amp;amp;count=5.1. |  	Tätigkeit neben dem Job ] Es besteht keine Anzeigepflicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ Angebotsbeispiele  ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;-- Eigenheimzulage --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Förderung kann bei einem 5 Personenhaushalt bis zu 29200 Euro in den ersen 8 Jahren betragen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wiki Software wurde erfolgreich installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please see [http://meta.wikipedia.org/wiki/MediaWiki_i18n documentation on customizing the interface]&lt;br /&gt;
and the [http://meta.wikipedia.org/wiki/MediaWiki_User%27s_Guide User&#039;s Guide] for usage and configuration help.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Information:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elekronik]] / [[Gameboy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PHP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rethorik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DVB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Modellbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[lernen_informatik|Informatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haus bauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*  http://garad.cjb.net/projekt/ - Private Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  http://halle72.cjb.net/videodb - VideoDB&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wiki Software wurde erfolgreich installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please see [http://meta.wikipedia.org/wiki/MediaWiki_i18n documentation on customizing the interface]&lt;br /&gt;
and the [http://meta.wikipedia.org/wiki/MediaWiki_User%27s_Guide User&#039;s Guide] for usage and configuration help.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Information:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elekronik]] / [[Gameboy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PHP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rethorik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DVB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Modellbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[lernen_informatik|Informatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*  http://garad.cjb.net/projekt/ - Private Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  http://halle72.cjb.net/videodb - VideoDB&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Angebotsbeispiele&amp;diff=46</id>
		<title>Angebotsbeispiele</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[ Tip 1 ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_1&amp;diff=45</id>
		<title>Tip 1</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ http://www.gulp.de/cgi-gulp/gf.exe/read?l%2A4%2Ai=4962l%2A1%2At=2l%2A1%2Ab=2#s | Angebotsbeispiele im WWW ? ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, gleich in das Angebot unter deine Kalkulation schon etwas zu den Zahlungsmodalitäten zu schreiben. Je nach Umfang und Laufzeit des Projektes würde ich festlegen, dass bei Projektstart zwischen 1/4 und 1/3 bis maximal ein Monatsverdienst in Rechnung gestellt wird und somit auch zu zahlen ist. Dies hängt wie gesagt von Umfang und Laufzeit des Projektes ab. Wenn das Projekt auf 6 Monate Laufzeit geschätzt wird, sind 1/6 fällig. Bei 10.000 Euro sollten zu Beginn mindestens 3.000 bis 4.000 Euro fällig sein. Hierbei solltest du aber auch Verhandlungsbereitschaft signalisieren und flexibel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da du dich aber anscheinend erst in der Angebotsphase befindest, wäre es eventuell auch sinnvoll, deine Zahlungsmodalitäten nur anzudeuten, um den Kunden nicht schon so früh zu verschrecken. Die genauen Zahlungsmodalitäten solltest du dann unter anderem in einem Vertrag ausarbeiten, der vor Projektstart von beiden Seiten zu unterschreiben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne es aus vielen Projekten, dass die Kunden zu Beginn gar keinen genauen Plan haben, was sie denn überhaupt wollen. Gepaart mit der Einstellung, dass Webdesign und Webprogrammierung ja eigentlich jeder kann und somit nicht viel wert ist, versuchen die Kunden oftmals nur mit einer einfachen Stichpunktliste einen Festpreis auszuhandeln. Bei wirklich grösseren und umfangreichen Sachen solltest du den Kunden dazu bringen, dass er ein Lastenheft erstellt, in dem alle gewünschten Funktionalitäten beschrieben sind. Auf Basis dessen solltest du dann wiederum ein Pflichtenheft erstellen, um dich damit abzusichern. Alles, was dann nicht im vom Kunden unterschriebenen Pflichtenheft steht, kostet dann extra. Sollte vom Kunden kein Lastenheft vorliegen, könntest du auch in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden direkt ein Pflichtenheft erstellen. Wichtig dabei ist, dass du auch für die Arbeit angemessen bezahlt wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch schon einige Projekte gemacht, bei denen ich nur das Pflichtenheft erstellt habe. Als dies fertig war, hat der Kunde das Projekt dann in Russland umsetzen lassen, worüber ich gar nicht so böse war, da der Kunden für die Umsetzung nur ein Drittel von dem zu zahlen bereit war, was ich angeboten hatte. Die Erstellung des Pflichtenhefts haben Sie aber problemlos bezahlt. Aus diesem Grund würde es vielleicht auch Sinn machen, wenn du dem Kunden ein Angebot für die Erstellung eines Pflichtenhefts stellst und er dann auf Basis dessen Angebote von dir und anderen Dienstleistern einholen kann. Auch wenn ich eben ein Gegenbeispiel geliefert habe, möchten die meisten Kunden nach der ersten Phase gerne mit dem gleichen Dienstleister zusammen arbeiten, da diese bereits in dem Projekt involviert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein hilfreicher Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pflichtenheft.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Freiberufler&amp;diff=44</id>
		<title>Freiberufler</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/index.php?naviId=168&amp;amp;level=2&amp;amp;count=5.1. |  	Tätigkeit neben dem Job ] Es besteht keine Anzeigepflicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Angebotsbeispiele]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Freiberufler&amp;diff=43</id>
		<title>Freiberufler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Freiberufler&amp;diff=43"/>
		<updated>1970-01-01T00:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ http://www.e-lancer-nrw.de/ratgeber/index.php?naviId=168&amp;amp;level=2&amp;amp;count=5.1. |  	Tätigkeit neben dem Job ] Es besteht keine Anzeigepflicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [Angebotsbeispiele]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Linux&amp;diff=4026</id>
		<title>Linux</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Lernen_informatik&amp;diff=4024</id>
		<title>Lernen informatik</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Drei Hauptaufgaben eines Informatikers&lt;br /&gt;
# Analyse: Erfassen des Problems. Gegebenfalls muss es in kleinere Einheiten aufgebrochen werden.&lt;br /&gt;
# Synthese (Entwurf): Erstellen und benutzen von Teilloesungen, um daraus das Gesammtsystem aufzubauen.&lt;br /&gt;
# Implementation: Abbildung des Gesammtproblems in ein existierendes Informatiksystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multiplizitaet - Anzahl der Assoziationsenden&lt;br /&gt;
* Anwendungsdomain - Der Bereich aus dem Das Problem stammt&lt;br /&gt;
* Anwendungsklasse -  Abstraction aus der Anwendungsdomain (Geschaeftsobjekt z.B. Student, Warenkorb)&lt;br /&gt;
* Loesungsdomain - Der Bereich der Loesungen fuer ein Teilproblem liefert z.B. Daenbank, Compilerbau, Entwurfsmuster, ...&lt;br /&gt;
* Loesungsklasse - Abstraktion aus technischen Gruenden, die bei der Loesung hilft z.B. sortierte Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vererbungsarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Spezialisierung&lt;br /&gt;
* Gerneralisierung&lt;br /&gt;
* Spezifikationsvererbung&lt;br /&gt;
* Implementationsvererbung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Dbox_neutrino&amp;diff=4023</id>
		<title>Dbox neutrino</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die neuste Version ist wohl noch extrem Buggy. Ich spiele sie mir jedenfalls nicht drauf.&lt;br /&gt;
Ich meint mit &amp;quot;Zusammenpassen&amp;quot; das Du nicht das Basisimage 1.6 mit einer älteren Version zusammen auf die Box spielen kannst. Bei der Version 1.5 ist es die Version vom 19.05 und bei der 1.4 die Versionen vor dem 19.05 ab 01.04&lt;br /&gt;
Bei mir läuft die Version vom 01.04 am besten aber das hängt mit Kabel zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=D2box&amp;diff=4022</id>
		<title>D2box</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://www.d-box-faq.desr.de/d-box_2_Linux-Umbau.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.noernet.de/dbox2/howto/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dbox2.info/faq.php?catid=9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://dboxupdate.berlios.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.de.tomshardware.com/praxis/20020622/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.lucike.info/index.htm?http://www.lucike.info/page_digitaltv_faq_02.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.dbox2.info/doku/dbox-howto-1.32.html - DBox-Debug-Mode-HOWTO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.pc-magazin.de/praxis/linux/cm/page/page.php?table=pg&amp;amp;id=615 - Linux auf der d-box-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.streamboard.host-boxcracker.de/wbb2/portal.php ?? Kennung diginew / 5tunas3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[dbox_neutrino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Gameboy&amp;diff=4021</id>
		<title>Gameboy</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;The GB-Adapter board http://www.rawer.de/marc/Gameboy/index.html&lt;br /&gt;
        http://www.rawer.de/marc/Gameboy/docu_download.htm#A1&lt;br /&gt;
        http://www.rawer.de/marc/Gameboy/docu_3.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cart Writers / GB/Cart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.devrs.com/gb/hardware.php#hardcart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GameBoy Cartridge Reader and Writer by Reiner Ziegler http://www.ziegler.desaign.de/readplus.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturschreiber http://home.wtal.de/Mischka/Temperaturschreiber/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MBC5 Prototype Cartridge http://home1.stofanet.dk/hvaba/gameboy/mbc5cpld/cpldcart.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeff Frohwein&#039;s GameBoy Tech Page http://www.devrs.com/gb/files/doxs.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GameBoy Development Overview http://pc1-archbo.bot.unibas.ch/~lukas/GBprojects/GB.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://pc1-archbo.bot.unibas.ch/~lukas/GBprojects/gbFAQ.html#CartMax&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.devrs.com/gb/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.educatingmario.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gatesboy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.foldr.org/~michaelw/old/hard_prj.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.planetgameboy.de/artikel.php?artikelkatsel=hardware#hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?q=gameboy+cartridge&amp;amp;hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;cr=countryDE&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;start=10&amp;amp;sa=N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://cartattack.future.easyspace.com/contents.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links http://www.ziegler.desaign.de/favorite.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=4020</id>
		<title>Layout aufbuegeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=4020"/>
		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/dr.koenig/digital/platine.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://people.freenet.de/a-freak/links.html&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://www.milando.de/details_2734575.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das wirklich funktionieren wär&#039;s natürlich saugeil; das Papier&lt;br /&gt;
löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann&lt;br /&gt;
noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das&lt;br /&gt;
darunterliegende Kupfer angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt&lt;br /&gt;
sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen&lt;br /&gt;
naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste&lt;br /&gt;
diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der&lt;br /&gt;
Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem&lt;br /&gt;
Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das&lt;br /&gt;
Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die&lt;br /&gt;
Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD&lt;br /&gt;
gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und&lt;br /&gt;
Gekratze nervt, aber es geht ganz gut.&lt;br /&gt;
Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der&lt;br /&gt;
Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen&lt;br /&gt;
fest&amp;quot;pappen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiter viel Glück beim Experimentieren&lt;br /&gt;
Remo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Du ja einen Laserdrucker hast, könntest Du auch mal versuchen dein&lt;br /&gt;
Layout auf Tintenstrahler-Photopapier zu drucken. Hab das mal irgendwo im&lt;br /&gt;
Internet gelesen. Da dieses Papier sehr glatt ist haftet der Toner nicht&lt;br /&gt;
vollständig darauf. Dann nimmst Du das Blatt und legst es vorsichtig auf&lt;br /&gt;
die Platine. Jetzt mit einem Bügeleisen drübergehen und den halblosen&lt;br /&gt;
Toner auf die Platine bügeln.  &lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; mit Seifenlauge Papierreste von Platine entfernen&lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; Belichten  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab das selbst noch nicht probiert, aber einen Versuch wärs ja wert,&lt;br /&gt;
oder.&lt;br /&gt;
Kannst ja mal im Netz nach detaillierteren Informationen suchen, wenns&lt;br /&gt;
dich interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
vor langer Zeit gab es in der Zeitschrift Elektor Platinenvorlagen auf&lt;br /&gt;
normalem Papier. Eine Seite war da das Layout drauf (tiefschwarz) und auf&lt;br /&gt;
der Rückseite normaler Text oder der Bestückungsplan in blau. Das Ganze&lt;br /&gt;
wurde mit &amp;quot;Pausklar&amp;quot; eingesprüht und somit transparent. Das Blatt mit&lt;br /&gt;
beschichteter Platte dann in den Belichter und los gings........ Und es&lt;br /&gt;
ging wirklich los, nach einer Übungsphase kam tatsächlich was anständiges&lt;br /&gt;
raus. Ein Netzteil nach dieser Methode gebaut läuft heute noch bei mir.&lt;br /&gt;
Die Platine ist gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 bei ELV gibt es die besten und preiswertesten Folien -- meine&lt;br /&gt;
Erfahrung.&lt;br /&gt;
Nur die Laserfolien: Diese gehen auch mit Tintenstrahldruckern. Ich lege&lt;br /&gt;
die bedruckten Folien nach längerer Trockenzeit in Klarsichtfolien fest&lt;br /&gt;
ein und dann die Leiterplatte drauf -- geht wunderbar -- verschmiert&lt;br /&gt;
nichts.&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Modellbau&amp;diff=4019</id>
		<title>Modellbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Modellbau&amp;diff=4019"/>
		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Links zu Downloadplänen http://www.nefkom.net/elektroflug/download.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul and Ralph Bradley&#039;s Model Airplane Page http://www.parmodels.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachen - http://home.arcor.de/thomas.willgeroth/Bauplan_Links.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.warbirdforum.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.aeronutz.flyer.co.uk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mike-knebel.de/Meine%20Homepage.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehmomentmessbrücke http://free.pages.at/flying/Modellfliegen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://stegmich.de/dralinks-link.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://theconeoffire.jadesowo.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.aerodesign.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://free.pages.at/flying/Beardmore.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rcgroups.com/forums/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muscle wire als servo für mikro Modelle http://www.rclineforum.de/forum/thread.php?threadid=12957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.elektronik-projekt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STYRODUR (ich glaube, so heisst das) könnte was sein. Ein (meist hellblauer) fester feiner Schaum. Sehr leicht und stabil. Ich habe schon Rümpfe gesehen, die waren wie aus dem Ei gepellt... aussen sauber und glatt verschliffen und dann von innen ausgehöhlt (mit Gegenlicht bis auf ca. 3mm Wandstärke)&lt;br /&gt;
Gruß Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Styropor vom Baumarkt gibt&#039;s mit 15kg/m^3 und mit 25kg/m^3 Ist das wirklich zu schwer? Styrodur ist deutlich steifer aber auch schwerer, ca. 40kg/m^3. Wenn man den Rumpf hohl gestaltet wird&#039;s natuerlich viel leichter, da hat Georg recht. Das mechanische bearbeiten ist bei Styrodur aufgrund der homogeneren Struktur auch leichter als bei Syropor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor nicht allzu langer Zeit gab es in manchen Baumärkten noch PS10-Styropor (10kg/m^3, damit um 33% leichter als das heute gängige PS15).&lt;br /&gt;
Das Material genügte wohl aber nicht mehr den Brandschutzvorschriften und wird deshalb nicht mehr verkauft - leider.&lt;br /&gt;
Styropor ist leicht, ganz gut zu bearbeiten (schneiden, raspeln, bedingt auch schleifen), die Oberfläche ist aber nicht der Brüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Styrodur-artige Schäume gibts mit 30-50kg/m^3, damit etwa doppelt so schwer wie Styropor. Zudem deutlich teurer als Styropor, dafür sehr schön zu bearbeiten, bringt die beste Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPP gibts ab 15kg/m^3, recht gängig im Modellbau ist die 20kg/m^3-Variante. Leider sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauschäume liegen je nach Typ zwischen 30 und 80kg/m^3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem sauber hohlgeschnittenen Styropor-Rumpf wirst du die leichtesten Ergebnisse erzielen (nur Balsa-Fachwerk geht noch leichter).&lt;br /&gt;
Bei kleinen Fliegern bin ich da schon bis Wandstärken von 4mmruntergegangen, kein Problem, wenn nachher eine leichte Papierbespannung drüber kommt.&lt;br /&gt;
Ohne Bespannung kann man noch mit 10mm Wandstärke sinnvoll arbeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_Laser_belichtungsfolie&amp;diff=4018</id>
		<title>Tip Laser belichtungsfolie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Tip_Laser_belichtungsfolie&amp;diff=4018"/>
		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://www.progforum.com/showthread.php?s=b71bda05dbdb33bb8be28953e49e7530&amp;amp;t=976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich benutze &amp;quot;Farnell Laser Folie 3&amp;quot;&lt;br /&gt;
10 Blatt A4 = 10,25 € auf einem Apple LaserWriter Pro. (baugleich HP 4P). Beste Ergebnisse; zwar nicht ganz billig, aber 10 Blatt muss man erstmal verjubeln; idR. reicht halb durchgeschnitten = A5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es nicht gerade Feinstleitertechnik sein soll, dann funktioniert auch normales Transparentpapier ganz gut.&lt;br /&gt;
Wie immer die bedruckte Seite zur Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, also ich habe einen HP4P und benutze die Folie PPC-Kopierfolie PLX 0,10 da kosten 100 Blatt 12,50 Euro. Diese Folie ist perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das ist der Punkt, Steffen.&lt;br /&gt;
Ein Paar gedanken dazu...&lt;br /&gt;
Im anderen Thread werden ja gerade Lobhymnen auf Papier und Tintenstrahldrucker verbreitet. Ich habe zahlreiche Belichtungstests mit verschiedenen Papieren und u.A. auch hochwertigen Pergamenten (deren Preis ähnlich hoch ist wie der guter Folien) gemacht. Die beste Deckkraft ergibt sich mit 2 übereinander liegenden Folien. Bei mir erreiche ich damit im Gegenlicht vollständige Lichtundurchlässigkeit bei gleichzeitiger hoher Transparenz. Das bietet kein Papier mit keinem Pausspray und kein Pergament. Auch die kontrasterhöhende Lackspray-Methode kommt da nicht ran. In den vergangenen Threads waren immer wieder zahlreiche Klagen und Hilferufe über Probleme beim Belichten zu lesen. Das sollten mal die Leute nachlesen, die Tintendrucker und Papier für das nonplusultra ansehen. Der Einzige der da bisher wohl gute Ergebnisse hinbekommt, ist Markus mit seinem Epson. Aber auch er hat immer wieder betont, das andere (Tinten-) Druckermodelle sich viel schlechter für die Belichtung eignen. Belichtungsprobleme dieser Art kenne ich überhaupt nicht. Feine Strukturen lassen sich mit der &#039;Laserdrucker auf Folien Belichtung&#039; sehr gut hinbekommen. Für Leiterbahnbreiten die gegen 0.1 mm tendieren eignet sich kein Papier. Schon allein weil es bedingt durch die Fasern an den Rändern zuviel streut. Die Konturenschärfe leidet darunter und der Ätzvorgang ist immer kritisch in Sachen Unterätzung (wenn eine LB nicht einheitl. Stark ist und damit dem Ätzgut mehr Angriffsfläche anbietet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann Verzug bei Folien ein Thema sein. Wie schon erwähnt, muss ich mich damit bei Gelegenheit nochmal genau befassen und werde mich dann auch ausführlich dazu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier (bei diesem Thema) werden teilweise Äpfel mit Birnen gleichgesetzt. Da ist der Anfänger, der seine Platinen noch mittels Tuschestift zeichnet (das dürfte bei vielen von uns 20 Jahre her sein) und noch immer nicht verstehen möchte, das mittels Transferfolien oder Bügeleisenmethode keine ansehenliche Leiterplatten entstehen können (obwohl diese Themen doch alle durch sind). Das Gross der Leute (ich meine nicht nur die &#039;Batronix Kernmannschaft&#039;) kommt wohl etwa bis zur doppelseitigen Platine, jedoch ohne Durchkontaktieren, Laminieren, Verzinnen. Diese Schritte sind kostenintensiv (besonders das DK), da es die Materialien / Geräte nicht preisgünstig beim Händler um die Ecke gibt. Ein Paar wenige sind über diesen Punkt hinaus (ich leider noch nicht) wie z.B. Markus, der nach seinen Auskünften bis zur 4-Lagen LP in guter Qualität gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achso, Belichtungszeiten anzugeben ohne im Detail was über die Belichtung mitzuteilen ist völlig sinnlos (ich meine solche Sätze wie &amp;quot;... dann nimmst du das Blatt und belichtest 3 Minuten, dann funzt die Sache schon ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Aber zurück zur Überschrift&lt;br /&gt;
Im Moment verwende ich noch die Zweckform 3562 (die kosteten ehemalig 28 DM für 25 Stk. A4), mit der ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Ansonsten habe ish ebenfalls die Zweckform Avery 3491, eine hochwertige aber mattierte Folie, die besonders viel Toner aufnehmen soll (habe ich noch nicht erprobt, dürfte sich auch nur einlagig eignen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Gerd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke Du sprichst hier einen Wichtigen Grund dafür an warum &amp;quot;Diskussionen&amp;quot; um diese Herstellungsmethoden immer und immer wieder in allerlei Foren und e-mail Listen sowie im Newsnet geführt werden. Neues ist selten dabei. Ich denke meine Methode zur Herstellung mehrlagiger ist zwar auch nicht neu, aber als einsatz im Hobbybereich vermutlich wenigstens selten genug :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt aber auf den ich kommen wollte ist dass der Vorgang soviele verschiedene Faktoren enthält welche einfach nicht genügend vergleichbar sind dass es die Ergebnisse eben auch nicht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt z.B. sehr wohl Wege um auch mit Tonertransfer zu ganz beachtlichen Ergebnissen zu kommen - und das auch noch extrem Preisgünstig (siehe z.B. http://myweb.cableone.net/wheedal/pcb.htm )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie um Himmels willen soll man denn ein Belichtungsgerät mit Röhren ernsthaft vergleichen mit einem Belichtungsvorgang wo einer einen Print an die Sonne legt? Wo &amp;quot;Wärmelampen&amp;quot; auf dem Baumaarkt irgendwie von der Decke hängen und andere normales Neonlicht verwenden? Wo Vorlagen auf weissem Papier mit professionell gemachten Filmen aus dem Copy Shop verglichen werden sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht natürlich schon Sinn wenn Leute ihre Methoden vorstellen sodass sich ein Neueinsteiger oder jemand auf der Suche nach einer &amp;quot;besseren&amp;quot; Methode auch mal die Methode aussuchen kann die für Seine Vorstellungen am besten passt. Ich staune aber manchmal schon (nicht hier und jetzt) wie solche Diskussionen zum Glaubenskrieg ausarten können! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt eben wirklich immer drauf an was man machen will. Für eine einfache Schaltung mit bedrahtetet Bauteilen reicht oft das billigste Medium. Ich habe mit einfachem Transparentpapier auch schon SMD-Schaltungen (Leiterbahnbreite &amp;gt;= 0,3mm, Abstand &amp;gt;= 0,3mm) ohne Probleme hergestellt. Wichtig ist natürlich, das man vorher eine Belichtungsreihe macht sonst geht das freilich in die Hose. Deswegen habe ich auch keine weiteren Angaben zur Belichtungszeit etc. gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Tintenstrahldruckerei anbetrifft, da ist Markus nicht der einzigste. Ich erziehle mit einem Epson Stylus Color 640 auch sehr gute Ergebnisse bei 0,2/0,2mm. Dazu muss ich aber auch noch sagen, das die Ergebnisse zwar immer noch sehr gut sind (nach Belichten und Entwicklen) aber der Ausdruck bei weitem nicht mehr so scharf und lichtundurchlässig ist seit dem ich eine nicht-Original Epson Tintenpatrone eingebaut habe. Es kommt wirklich auf die Tinte und natürlich auch auf die Folien an. Als Folien verwende ich momentan übrigens 3M Ink Jet Transparency Film CG3460 (eigentlich für HP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir einmal beim kompletten Thema Leiterplattenfertigung sind, ich hab mir jetzt so eine Presse (Bungard) zum mechanischen Durchkontaktieren mittels Nieten bestellt. Meine Platinen werden kaum größer als 1/2 Euro-Kartenformat und ich habe momentan nicht so viele das sich der Bau einer Galvanikanlage lohnt. Die kleinsten erhältlichen Nieten habe einen Außendurchmesser von 0,6mm und eignen sich (denke ich jedefalls) hervorragend für Vias unter SMD-Schaltkreisen. Der Kopfdurchmesser beträgt dabei 0,9mm (+/-0,15mm) entspricht also einem Via mit 0,6mm Bohrdurchmesser und 1mm Diameter. Klar, 0,4/0,8 wären mir lieber aber das ist mechanisch wohl kaum machbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich die Presse und die Nieten habe werde ich auf jeden Fall meine Erfahrungen hier preisgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Markus&lt;br /&gt;
Ja, gewiss, die Neueinsteiger sollen sich schon orientieren können. Auch scheinbar eingeschliffene Verfahren müssen ab und zu auf den Prüfstand und irgendwie gibt es ja immer noch was zu verbessern oder man ist z.B. gezwungen die Materialien zu wechseln, weils den Hersteller nicht nicht gibt (bloß nichts heraufbeschwören - klopf auf Holz! :-)).&lt;br /&gt;
Übrigens Stichwort Wärmelampe aus dem Baumarkt. Hab&#039;s glaube ich schon mal erwähnt, aber damit belichte auch ich (500 W Halogen). Geht wirklich gut! Das Layout braucht aber eine Kühlung (bei mir macht das ein in das Gestell eingebauter 120 mm Lüfter). Und es ist doch eh bald wieder Winter ... :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Steffen&lt;br /&gt;
Es freut mich (wirklich), wenn man mit Tintendruckern brauchbare Resultate erzeugen kann (könnte einem auch selber mal zu gute kommen).&lt;br /&gt;
Das mit der Presse finde ich sehr interessant. Da werde ich mit Spannung Deine Kommentare dazu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@&lt;br /&gt;
Buz11 (icke)&lt;br /&gt;
Die von mir erwähnten Zweckform Avery 3491 kannst Du kostenlos als 3er Muster auf der Zweckform Webseite anfordern (die rücken auch andere Muster raus, dann aber nur noch jeweils eine Folie). Ist eine prima Methode zum testen, bevor man so ein Paket (Stückpreis glaube ich 1 Euro) sich kauft und es einem dann nicht zusagt (wird aber bei Zweckform nicht vorkommen, die Folien sind sehr gut und nicht umsonst in den Elektronics-FAQ benannt).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Toner_verdichten&amp;diff=4016</id>
		<title>Toner verdichten</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link: http://www.progforum.com/showthread.php?t=906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Layout auf folie mit solvent 50 (hab nur das normale solvent) bestes ergebniss für mich&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Platine_aetzen_tipp_1&amp;diff=4013</id>
		<title>Platine aetzen tipp 1</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
... also ich bin, was Selbstherstellen von Platinen betrifft, auch&lt;br /&gt;
erst kurz dabei.&lt;br /&gt;
Habe für das Layout verschiedenes versucht.. Tinte und Laser auf&lt;br /&gt;
Transparent. Laser auf normale Overhead-Folie.&lt;br /&gt;
War alles nicht so das &amp;quot;gelbe vom Ei&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem anderen Forum habe ich dann einen Hinweis auf nachträgliches&lt;br /&gt;
Verdichten von Laserausdrucken gefunden. Hier der Link:&lt;br /&gt;
http://www.progforum.com/showthread.php?t=906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Medode ergibt wirklich gute Ergebnisse mit Laser auf Folie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürs Ätzen nehme ich nach Versuchen mit Eisen3Chlorid und&lt;br /&gt;
Natriumperoxyd jetzt nur noch Salzsäure mit Wasserstoffperoxyd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht schnell, (ca. 3 min) keine Unterätzungen und Löcher, und keine &lt;br /&gt;
Technik wie Heizung, Luftsprudel usw erforderlich. &lt;br /&gt;
Nur ein Gurkenglas. Allerdings im Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiterbahnen mit 10 mil sind kein Probl., kleiner brauche ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss Gerhard&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Platine aetzen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;127.0.0.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Platine_aetzen_tipp_1|Tipp 1 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Toner verdichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Layout aufbuegeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tip_ Laser_belichtungsfolie|Laser - belichtungsfolie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CNC-Rohbauten aus ITEM-Profil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung zu einem  Ätzgerät: http://www.elektroniktreff.de/aetzen/aetzen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forum.electronicwerkstatt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nette BIlder div. komerz. Anlagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wowowo.de/cgi-bin/topinfo.cgi?=&amp;amp;cl=&amp;amp;scn=4375&amp;amp;ID=1124021330&amp;amp;waehrung=&amp;amp;v_r=F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wowowo.de/cgi-bin/topinfo.cgi?=&amp;amp;cl=&amp;amp;scn=4375&amp;amp;ID=1124021329&amp;amp;waehrung=&amp;amp;v_r=F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Nullus: Vergiss am Anfang den ganzen Kram. Ich mache meine Printe nach wie vor in der Fotolabor-Entwickelschale (gibt´s bei Allkauf für 1,95); hat Platz für Euro- oder Doppeleuro... je nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heizen gibt´s bei mir auch nicht, weil ich HCL/H2O2 benutze, die 100ccm werden beim Ätzen in der Schale von alleine warm...&lt;br /&gt;
Mit Zitat antworten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Forum kostet mich noch die letzten Nerven bezüglich der Grössenbeschränkung der Anhänge. Ich glaube dass Du nach der Verkleinerung kaum etwas auf dem Foto erkennen kannst. Wenn Du es genauer haben willst kann ich noch mehr Fotos mit den genauen Massen machen und Dir per e-mail schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja, ist alles irgendwie durcheinander, habe ich auch gerade erst festgestellt weil ich das Teil länger nicht benutzt habe. Der &#039;Superkleber&#039; ist wohl keiner bzw. im Zusammenhang mit Natriumpersulfat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinenhalter sind zwei U-Profilschienen aus nem alten Schrank die in der Breite verstellbar sind. Temperatursensor und Heizstab lungern gewöhnlich links am Rand herum, wenn sie nicht gerade Ausgang haben so wie zur Zeit. Der Pustefix (Lufteinlass) ist ein PG-Rohr für elektrische Leitungen auf beiden Seiten mit Heissleim verschlossen und mit vielen sehr kleinen Löchern versehen der eigentlich auf dem Grund kleben sollte. Den Membrankompressor hatte ich schon jahrelang im Keller liegen, er gehörte mal zu einem Aquarium, aber da ich keinen Fisch esse ist er hier besser aufgehoben. Von der Regelung kann ich Dir leider keinen Plan schicken, da ich keinen habe und die Platine ist mit Heissleim vergossen. Für solche Sachen mache ich höchstens mal ne&#039; Skizze die dann im Müll landet. Ist eine ganz einfache Schaltung und dann zum Abgleich mit einem Badewannen-Thermometer und Wasserfüllung der Küvette auf ca. 42°C abgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verklebt sind die Scheiben alle mit Silikon und die Scheibendicke von 8 und 10mm kommt von einem geschenken Gaul und dem schaut man gewöhnlich nicht ins Maul. Eine frühere Küvette hatte ich etwas kleiner für ca. 1l und mit 4mm Glas gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mir ist&#039;s egal ob andere in einer Suppenschüssel ätzen oder sonst wo, früher oder später willst Du mit Sicherheit etwas komfortableres oder gibst Dein Hobby ganz dran. Warum also dann nicht gleich halbwegs was feines bauen, dann aber auch die jetzt schwimmenden Komponeten mit Silikon kleben anstatt mit dem tollen Kleber der in diesem Medium wohl keiner mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Winnie&lt;/div&gt;</summary>
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