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	<title>Layout aufbuegeln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-19T22:11:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in My Wiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=4020&amp;oldid=prev</id>
		<title>127.0.0.1 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&amp;#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/dr.koenig/digital/platine.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://people.freenet.de/a-freak/links.html&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://www.milando.de/details_2734575.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das wirklich funktionieren wär&amp;#039;s natürlich saugeil; das Papier&lt;br /&gt;
löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann&lt;br /&gt;
noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das&lt;br /&gt;
darunterliegende Kupfer angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt&lt;br /&gt;
sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen&lt;br /&gt;
naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste&lt;br /&gt;
diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der&lt;br /&gt;
Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem&lt;br /&gt;
Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das&lt;br /&gt;
Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die&lt;br /&gt;
Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD&lt;br /&gt;
gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und&lt;br /&gt;
Gekratze nervt, aber es geht ganz gut.&lt;br /&gt;
Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der&lt;br /&gt;
Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen&lt;br /&gt;
fest&amp;quot;pappen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiter viel Glück beim Experimentieren&lt;br /&gt;
Remo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Du ja einen Laserdrucker hast, könntest Du auch mal versuchen dein&lt;br /&gt;
Layout auf Tintenstrahler-Photopapier zu drucken. Hab das mal irgendwo im&lt;br /&gt;
Internet gelesen. Da dieses Papier sehr glatt ist haftet der Toner nicht&lt;br /&gt;
vollständig darauf. Dann nimmst Du das Blatt und legst es vorsichtig auf&lt;br /&gt;
die Platine. Jetzt mit einem Bügeleisen drübergehen und den halblosen&lt;br /&gt;
Toner auf die Platine bügeln.  &lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; mit Seifenlauge Papierreste von Platine entfernen&lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; Belichten  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab das selbst noch nicht probiert, aber einen Versuch wärs ja wert,&lt;br /&gt;
oder.&lt;br /&gt;
Kannst ja mal im Netz nach detaillierteren Informationen suchen, wenns&lt;br /&gt;
dich interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
vor langer Zeit gab es in der Zeitschrift Elektor Platinenvorlagen auf&lt;br /&gt;
normalem Papier. Eine Seite war da das Layout drauf (tiefschwarz) und auf&lt;br /&gt;
der Rückseite normaler Text oder der Bestückungsplan in blau. Das Ganze&lt;br /&gt;
wurde mit &amp;quot;Pausklar&amp;quot; eingesprüht und somit transparent. Das Blatt mit&lt;br /&gt;
beschichteter Platte dann in den Belichter und los gings........ Und es&lt;br /&gt;
ging wirklich los, nach einer Übungsphase kam tatsächlich was anständiges&lt;br /&gt;
raus. Ein Netzteil nach dieser Methode gebaut läuft heute noch bei mir.&lt;br /&gt;
Die Platine ist gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 bei ELV gibt es die besten und preiswertesten Folien -- meine&lt;br /&gt;
Erfahrung.&lt;br /&gt;
Nur die Laserfolien: Diese gehen auch mit Tintenstrahldruckern. Ich lege&lt;br /&gt;
die bedruckten Folien nach längerer Trockenzeit in Klarsichtfolien fest&lt;br /&gt;
ein und dann die Leiterplatte drauf -- geht wunderbar -- verschmiert&lt;br /&gt;
nichts.&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=3361&amp;oldid=prev</id>
		<title>127.0.0.1 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&amp;#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/dr.koenig/digital/platine.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://people.freenet.de/a-freak/links.html&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://www.milando.de/details_2734575.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das wirklich funktionieren wär&amp;#039;s natürlich saugeil; das Papier&lt;br /&gt;
löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann&lt;br /&gt;
noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das&lt;br /&gt;
darunterliegende Kupfer angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt&lt;br /&gt;
sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen&lt;br /&gt;
naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste&lt;br /&gt;
diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der&lt;br /&gt;
Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem&lt;br /&gt;
Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das&lt;br /&gt;
Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die&lt;br /&gt;
Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD&lt;br /&gt;
gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und&lt;br /&gt;
Gekratze nervt, aber es geht ganz gut.&lt;br /&gt;
Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der&lt;br /&gt;
Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen&lt;br /&gt;
fest&amp;quot;pappen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiter viel Glück beim Experimentieren&lt;br /&gt;
Remo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Du ja einen Laserdrucker hast, könntest Du auch mal versuchen dein&lt;br /&gt;
Layout auf Tintenstrahler-Photopapier zu drucken. Hab das mal irgendwo im&lt;br /&gt;
Internet gelesen. Da dieses Papier sehr glatt ist haftet der Toner nicht&lt;br /&gt;
vollständig darauf. Dann nimmst Du das Blatt und legst es vorsichtig auf&lt;br /&gt;
die Platine. Jetzt mit einem Bügeleisen drübergehen und den halblosen&lt;br /&gt;
Toner auf die Platine bügeln.  &lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; mit Seifenlauge Papierreste von Platine entfernen&lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; Belichten  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab das selbst noch nicht probiert, aber einen Versuch wärs ja wert,&lt;br /&gt;
oder.&lt;br /&gt;
Kannst ja mal im Netz nach detaillierteren Informationen suchen, wenns&lt;br /&gt;
dich interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
vor langer Zeit gab es in der Zeitschrift Elektor Platinenvorlagen auf&lt;br /&gt;
normalem Papier. Eine Seite war da das Layout drauf (tiefschwarz) und auf&lt;br /&gt;
der Rückseite normaler Text oder der Bestückungsplan in blau. Das Ganze&lt;br /&gt;
wurde mit &amp;quot;Pausklar&amp;quot; eingesprüht und somit transparent. Das Blatt mit&lt;br /&gt;
beschichteter Platte dann in den Belichter und los gings........ Und es&lt;br /&gt;
ging wirklich los, nach einer Übungsphase kam tatsächlich was anständiges&lt;br /&gt;
raus. Ein Netzteil nach dieser Methode gebaut läuft heute noch bei mir.&lt;br /&gt;
Die Platine ist gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 bei ELV gibt es die besten und preiswertesten Folien -- meine&lt;br /&gt;
Erfahrung.&lt;br /&gt;
Nur die Laserfolien: Diese gehen auch mit Tintenstrahldruckern. Ich lege&lt;br /&gt;
die bedruckten Folien nach längerer Trockenzeit in Klarsichtfolien fest&lt;br /&gt;
ein und dann die Leiterplatte drauf -- geht wunderbar -- verschmiert&lt;br /&gt;
nichts.&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=2702&amp;oldid=prev</id>
		<title>127.0.0.1 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=2702&amp;oldid=prev"/>
		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&amp;#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/dr.koenig/digital/platine.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://people.freenet.de/a-freak/links.html&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://www.milando.de/details_2734575.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das wirklich funktionieren wär&amp;#039;s natürlich saugeil; das Papier&lt;br /&gt;
löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann&lt;br /&gt;
noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das&lt;br /&gt;
darunterliegende Kupfer angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt&lt;br /&gt;
sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen&lt;br /&gt;
naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste&lt;br /&gt;
diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der&lt;br /&gt;
Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem&lt;br /&gt;
Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das&lt;br /&gt;
Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die&lt;br /&gt;
Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD&lt;br /&gt;
gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und&lt;br /&gt;
Gekratze nervt, aber es geht ganz gut.&lt;br /&gt;
Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der&lt;br /&gt;
Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen&lt;br /&gt;
fest&amp;quot;pappen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiter viel Glück beim Experimentieren&lt;br /&gt;
Remo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Du ja einen Laserdrucker hast, könntest Du auch mal versuchen dein&lt;br /&gt;
Layout auf Tintenstrahler-Photopapier zu drucken. Hab das mal irgendwo im&lt;br /&gt;
Internet gelesen. Da dieses Papier sehr glatt ist haftet der Toner nicht&lt;br /&gt;
vollständig darauf. Dann nimmst Du das Blatt und legst es vorsichtig auf&lt;br /&gt;
die Platine. Jetzt mit einem Bügeleisen drübergehen und den halblosen&lt;br /&gt;
Toner auf die Platine bügeln.  &lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; mit Seifenlauge Papierreste von Platine entfernen&lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; Belichten  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab das selbst noch nicht probiert, aber einen Versuch wärs ja wert,&lt;br /&gt;
oder.&lt;br /&gt;
Kannst ja mal im Netz nach detaillierteren Informationen suchen, wenns&lt;br /&gt;
dich interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
vor langer Zeit gab es in der Zeitschrift Elektor Platinenvorlagen auf&lt;br /&gt;
normalem Papier. Eine Seite war da das Layout drauf (tiefschwarz) und auf&lt;br /&gt;
der Rückseite normaler Text oder der Bestückungsplan in blau. Das Ganze&lt;br /&gt;
wurde mit &amp;quot;Pausklar&amp;quot; eingesprüht und somit transparent. Das Blatt mit&lt;br /&gt;
beschichteter Platte dann in den Belichter und los gings........ Und es&lt;br /&gt;
ging wirklich los, nach einer Übungsphase kam tatsächlich was anständiges&lt;br /&gt;
raus. Ein Netzteil nach dieser Methode gebaut läuft heute noch bei mir.&lt;br /&gt;
Die Platine ist gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 bei ELV gibt es die besten und preiswertesten Folien -- meine&lt;br /&gt;
Erfahrung.&lt;br /&gt;
Nur die Laserfolien: Diese gehen auch mit Tintenstrahldruckern. Ich lege&lt;br /&gt;
die bedruckten Folien nach längerer Trockenzeit in Klarsichtfolien fest&lt;br /&gt;
ein und dann die Leiterplatte drauf -- geht wunderbar -- verschmiert&lt;br /&gt;
nichts.&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=692&amp;oldid=prev</id>
		<title>127.0.0.1 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=692&amp;oldid=prev"/>
		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&amp;#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/dr.koenig/digital/platine.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://people.freenet.de/a-freak/links.html&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://www.milando.de/details_2734575.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das wirklich funktionieren wär&amp;#039;s natürlich saugeil; das Papier&lt;br /&gt;
löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann&lt;br /&gt;
noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das&lt;br /&gt;
darunterliegende Kupfer angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt&lt;br /&gt;
sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen&lt;br /&gt;
naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste&lt;br /&gt;
diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der&lt;br /&gt;
Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem&lt;br /&gt;
Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das&lt;br /&gt;
Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die&lt;br /&gt;
Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD&lt;br /&gt;
gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und&lt;br /&gt;
Gekratze nervt, aber es geht ganz gut.&lt;br /&gt;
Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der&lt;br /&gt;
Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen&lt;br /&gt;
fest&amp;quot;pappen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiter viel Glück beim Experimentieren&lt;br /&gt;
Remo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Du ja einen Laserdrucker hast, könntest Du auch mal versuchen dein&lt;br /&gt;
Layout auf Tintenstrahler-Photopapier zu drucken. Hab das mal irgendwo im&lt;br /&gt;
Internet gelesen. Da dieses Papier sehr glatt ist haftet der Toner nicht&lt;br /&gt;
vollständig darauf. Dann nimmst Du das Blatt und legst es vorsichtig auf&lt;br /&gt;
die Platine. Jetzt mit einem Bügeleisen drübergehen und den halblosen&lt;br /&gt;
Toner auf die Platine bügeln.  &lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; mit Seifenlauge Papierreste von Platine entfernen&lt;br /&gt;
   ----&amp;gt; Belichten  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab das selbst noch nicht probiert, aber einen Versuch wärs ja wert,&lt;br /&gt;
oder.&lt;br /&gt;
Kannst ja mal im Netz nach detaillierteren Informationen suchen, wenns&lt;br /&gt;
dich interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
vor langer Zeit gab es in der Zeitschrift Elektor Platinenvorlagen auf&lt;br /&gt;
normalem Papier. Eine Seite war da das Layout drauf (tiefschwarz) und auf&lt;br /&gt;
der Rückseite normaler Text oder der Bestückungsplan in blau. Das Ganze&lt;br /&gt;
wurde mit &amp;quot;Pausklar&amp;quot; eingesprüht und somit transparent. Das Blatt mit&lt;br /&gt;
beschichteter Platte dann in den Belichter und los gings........ Und es&lt;br /&gt;
ging wirklich los, nach einer Übungsphase kam tatsächlich was anständiges&lt;br /&gt;
raus. Ein Netzteil nach dieser Methode gebaut läuft heute noch bei mir.&lt;br /&gt;
Die Platine ist gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 bei ELV gibt es die besten und preiswertesten Folien -- meine&lt;br /&gt;
Erfahrung.&lt;br /&gt;
Nur die Laserfolien: Diese gehen auch mit Tintenstrahldruckern. Ich lege&lt;br /&gt;
die bedruckten Folien nach längerer Trockenzeit in Klarsichtfolien fest&lt;br /&gt;
ein und dann die Leiterplatte drauf -- geht wunderbar -- verschmiert&lt;br /&gt;
nichts.&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<id>https://wiki.bodemer.cloud/index.php?title=Layout_aufbuegeln&amp;diff=33&amp;oldid=prev</id>
		<title>127.0.0.1 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&amp;#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://home.arcor.de/dr.koenig/digital/platine.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://people.freenet.de/a-freak/links.html&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
http://www.milando.de/details_2734575.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hobbyschneiderin.de/hingucker_gunold.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sulky.com/stabilizers/paper_solvy.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.quiltknit.com/notions/foundation_papers.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier ist sogar speziell zum Bedrucken gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das wirklich funktionieren wär&amp;#039;s natürlich saugeil; das Papier&lt;br /&gt;
löst sich angeblich in 10 Sekunden komplett in Wasser auf. Was dann&lt;br /&gt;
noch übrigbleibt wird eh von der Ätzlösung durchtränkt und das&lt;br /&gt;
darunterliegende Kupfer angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich verwende als Papier Hochglanzphotopapier. Nach dem einweichen lässt&lt;br /&gt;
sich das Zeug relativ gut abziehen. In den Lötaugen und zwischen&lt;br /&gt;
naheliegenden Leiterbahnen bleibt aber auch Papier hängen. Ich bürste&lt;br /&gt;
diese Reste mit einer Handbürste ziemlich brutal und rabiat ab. Der&lt;br /&gt;
Tomer bleibt davon völlig unbeeindruckt. Selbst Kratzen mit dem&lt;br /&gt;
Fingernagel hält er eine ganze Zeit aus. Liegt wohl daran, dass das&lt;br /&gt;
Photopapier mehr Toner aufnehmen kann und damit auch mehr auf die&lt;br /&gt;
Platine überträgt. Habe damit gute Erfahrungen bis 0,25mm und SMD&lt;br /&gt;
gemacht. Optimal ist das zwar noch nicht, weil das Gebürste und&lt;br /&gt;
Gekratze nervt, aber es geht ganz gut.&lt;br /&gt;
Beim Bügeln besser Backpapier zwischen das Bügeleisen und der&lt;br /&gt;
Photopapierrückseite legen, das Photopapier könnte sonst am Bügeleisen&lt;br /&gt;
fest&amp;quot;pappen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Weiter viel Glück beim Experimentieren&lt;br /&gt;
Remo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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		<title>127.0.0.1 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
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		<updated>1970-01-01T00:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Also, Eisen-III-Chlorid bekommst Du bei Conrad Elektronik. Reichelt hat&lt;br /&gt;
das, soweit ich weiß, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habs gerade auch mal versucht mit dem Bügeln. Ergebnis: Ein&lt;br /&gt;
Reichelt-Katalog geht wunderbar dafür. Einfach eine Seite ausschneiden&lt;br /&gt;
(nicht rausreißen - gibt im Drucker einen wundervollen Papierstau :-( &lt;br /&gt;
und spiegelverkehrt das Layout draufdrucken (ich habe einen HP Laserjet&lt;br /&gt;
5L benutzt; bei Eagle möglichst die Print-option &amp;quot;solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
einschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das Papier auf die vorher saubergemachte Platine legen, ein&lt;br /&gt;
weiteres weißes Blatt obendrüber und auf eine feste Unterlage. Dann mit&lt;br /&gt;
dem Bügeleisen 5mal mehrfach überbügeln, dazwischen immer Pausen&lt;br /&gt;
lassen. Bügelt man zu lange, kocht der Toner weg und wird zu breit. &lt;br /&gt;
Oder, noch schlimmer, er bildet feinste Bläschen - Gefahr der&lt;br /&gt;
Unterätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ätzen hab ich mit einer Ätzmaschine von Reichelt nach Anleitung&lt;br /&gt;
besorgt. Zu beachten ist hier nur, daß man für eine Füllung vom&lt;br /&gt;
Ätzgerät 400g Ätzmittel braucht, sonst dauert es ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entfernen des Toners hinterher funktionierte bei mir problemlos mit&lt;br /&gt;
einem Topfschwamm unter fließendem kalten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade mal etwas ähnliches ausprobiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Layout mit Laserdrucker (Samsung ML4600) auf eine Seite aus dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Reichelt-Katalog gedruckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. kupferbeschichtete Platine mit Brennspiritus abgewaschen 3. Papier auf die Platine gelegt, an einer Seite mit Tesa festgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   und ca. 10 mal mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe drübergebügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Platine abkühlen lassen, dann ein paar Minuten in Seifenwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   eingeweicht und das Papier vorsichtig abgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: der Toner hält perfekt, das Layout ist absolut deckend, scharf und fehlerfrei auf die Platine gekommen. Ein paar Papierfasern hängen noch an den Leiterbahnen, aber die dürften das Ätzen nicht behindern (vielleicht sind sie auch morgen schon weg, ich habe die Platine über Nacht ins Wasser gelegt). Im Anhang ist ein Bild der &amp;quot;beschichteten&amp;quot; Platine (die Papierfasern sehen auf dem Bild schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind), morgen gibt&amp;#039;s ein Bild von der geätzten Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>127.0.0.1</name></author>
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