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	<title>Zitate Goethe - Versionsgeschichte</title>
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		<title>212.101.202.110 am 1. Januar 1970 um 00:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hört doch jeder nur, was er versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrend lernt man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste Monument des Menschen ist der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Patriotismus verdirbt die Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. Nur verschlingt die größre Kraft die andre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Resignation gehört Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.&lt;br /&gt;
(Faust I, Mephisto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.&lt;br /&gt;
(Faust I, Faust)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.101.202.110</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hört doch jeder nur, was er versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrend lernt man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste Monument des Menschen ist der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Patriotismus verdirbt die Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. Nur verschlingt die größre Kraft die andre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Resignation gehört Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.&lt;br /&gt;
(Faust I, Mephisto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.&lt;br /&gt;
(Faust I, Faust)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hört doch jeder nur, was er versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrend lernt man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste Monument des Menschen ist der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Patriotismus verdirbt die Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. Nur verschlingt die größre Kraft die andre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Resignation gehört Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.&lt;br /&gt;
(Faust I, Mephisto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.&lt;br /&gt;
(Faust I, Faust)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hört doch jeder nur, was er versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrend lernt man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beste Monument des Menschen ist der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Patriotismus verdirbt die Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. Nur verschlingt die größre Kraft die andre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Resignation gehört Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.&lt;br /&gt;
(Faust I, Mephisto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.&lt;br /&gt;
(Faust I, Faust)&lt;/div&gt;</summary>
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