Zitate Wild freiheit: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 1. Januar 1970, 00:33 Uhr
Von der Freiheit
Freiheit ist eine sehr schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird. Lord Bertrand A. W. Russell
Sagt der Walfisch zum Thunfisch, das kannst du nicht tun Fisch, sagt der Thunfisch zum Walfisch, du hast keine Wahl Fisch.
Unbekannt
Verluste werde tragbar, durch das Bewusstsein, dass du die Freiheit hast, Neues jederzeit zu beginnen! Kristiane Allert-Wybranietz
Gestern hatten sie nicht die Freiheit, Geld zu verdienen, morgen werden sie kein Geld haben, die Freiheit zu genießen! Roman Gleißner, ein Student am 3. Oktober 1990
Die Freiheit ist im Allgemeinen wohl das, wofür man sie hält, im Besonderen wohl das, wofür man sie nicht hält. Roman Gleißner
Wir definieren häufig die Freiheit als jeden Tag neue beliebige Entscheidung. Das ist ein Trugschluss. Die Berufsfreiheit lädt zum Arbeitsvertrag ein, die Ehefreiheit zur Bindung, die Religionsfreiheit zur Zugehörigkeit, die Wissenschaftsfreiheit zur beharrlich vertretenen Erkenntnis.
Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter
Freiheit, das ist auch immer die Freiheit des anders Denkenden. F.-Georg Pagel
Wer sagt: Hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht Erich Fried
Ein Maß von Unerreichbarkeit ist ein Teil gelebter Freiheit. Ständige Erreichbarkeit entwickelt sich zur Knechtschaft. Jürgen Schmidt
Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben. Friedrich von Schiller, (1759 - 1805), deutscher Dichter
Ihm, den ich liebe, wünsche ich Freiheit, sogar vor mir selbst.
Anne Morrow Lindbergh, US-Schriftstellerin
Drei Dinge von unschätzbarem Wert hat Gott unserem Land gegeben: die Freiheit der Rede, die Freiheit des Glaubens und die Vernunft, beide nicht in Anspruch zu nehmen.
Mark Twain (1835-1910), eigtl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller
Ich bin eigentlich ganz anders... aber ich komme so selten dazu.
Ödön von Horvarth
Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum sich die meisten Menschen vor ihr fürchten. George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will.
Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Philosoph 1712-1778