Bin 8: Unterschied zwischen den Versionen

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| Weinvorstellung || Es gibt nur wenige Namen auf dem Planeten Wein, die klangvoller sind als Penfolds! Der australische Weinerzeuger ist nicht nur verantwortlich für einige Wein-Ikonen, er schafft es auch seit Jahrzehnten, ein geradezu unwirkliches Qualitätsniveau zu halten. Allen voran mit den Weinen, die mit dem Markenzeichen »Bin« ausgestattet sind. Der Bin 8 2021 – eine klassische Aussie-Cuvée aus Shiraz (54 %) und Cabernet Sauvignon (46 %) – macht da keine Ausnahme. In sattem Purpurrot mit karminrotem Saum fließt der Wein ins Glas. Das überbordende Bouquet bietet einerseits die typischen Penfolds-Aromen vom 12-monatigen Ausbau in amerikanischen und französischen Oxhoft-Fässern (davon 11 % neu) wie Kakao, Vanillecreme und Edelschoko. Schnell kommen jedoch auch Brombeeren, rote Johannisbeeren und schwarze Kirschen dazu, ebenso eine herrliche Kräuterwürzigkeit mit ungewohnten Aromen von Sternanis und Fenchelsamen. Am Gaumen setzt sich der üppige Eindruck nahtlos fort. Exzellente Struktur trifft auf sämige Saftigkeit, erdige Nuancen treffen auf reiche Frucht, vollreife Tannine auf bestens integriertes Holz. Ein sehr fokussierter Wein, dessen weitläufiger Nachhall viel Reifepotenzial verspricht. Jung getrunken, was zugegeben auch einen Riesenspaß macht, sollte der Wein gut belüftet werden.  
| Weinvorstellung || Es gibt nur wenige Namen auf dem Planeten Wein, die klangvoller sind als Penfolds! Der australische Weinerzeuger ist nicht nur verantwortlich für einige Wein-Ikonen, er schafft es auch seit Jahrzehnten, ein geradezu unwirkliches Qualitätsniveau zu halten. Allen voran mit den Weinen, die mit dem Markenzeichen »Bin« ausgestattet sind. Der Bin 8 2021 – eine klassische Aussie-Cuvée aus Shiraz (54 %) und Cabernet Sauvignon (46 %) – macht da keine Ausnahme. In sattem Purpurrot mit karminrotem Saum fließt der Wein ins Glas. Das überbordende Bouquet bietet einerseits die typischen Penfolds-Aromen vom 12-monatigen Ausbau in amerikanischen und französischen Oxhoft-Fässern (davon 11 % neu) wie Kakao, Vanillecreme und Edelschoko. Schnell kommen jedoch auch Brombeeren, rote Johannisbeeren und schwarze Kirschen dazu, ebenso eine herrliche Kräuterwürzigkeit mit ungewohnten Aromen von Sternanis und Fenchelsamen. Am Gaumen setzt sich der üppige Eindruck nahtlos fort. Exzellente Struktur trifft auf sämige Saftigkeit, erdige Nuancen treffen auf reiche Frucht, vollreife Tannine auf bestens integriertes Holz. Ein sehr fokussierter Wein, dessen weitläufiger Nachhall viel Reifepotenzial verspricht. Jung getrunken, was zugegeben auch einen Riesenspaß macht, sollte der Wein gut belüftet werden.  
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Version vom 23. Oktober 2024, 20:15 Uhr

Penfolds - Bin 8


Text der Überschrift
Beispiel Penfolds Bin 8 Shiraz-Cabernet
Beispiel Rotwein
Lagerfähig jetzt und weitere 5-7 Jahre
Beispiel Shiraz, Cabernet Sauvignon
Alkoholgehalt 14,5 % vol
Beispiel körperreich & vollmundig
Kategorie Qualitätsstufe
Land Australien
Region South Australia
Füllmenge 0,75 Liter
Rebsorte Shiraz, Cabernet Sauvignon
Weinstil Körperreicher & vollmundiger Rotwein
Trinkreife jetzt und weitere 5-7 Jahre
Verschlussart Naturkork
Alkoholgehalt 14,63% vol
Restzucker 1,8 g/l
Gesamtsäure 5,9 g/l
Weinvorstellung Es gibt nur wenige Namen auf dem Planeten Wein, die klangvoller sind als Penfolds! Der australische Weinerzeuger ist nicht nur verantwortlich für einige Wein-Ikonen, er schafft es auch seit Jahrzehnten, ein geradezu unwirkliches Qualitätsniveau zu halten. Allen voran mit den Weinen, die mit dem Markenzeichen »Bin« ausgestattet sind. Der Bin 8 2021 – eine klassische Aussie-Cuvée aus Shiraz (54 %) und Cabernet Sauvignon (46 %) – macht da keine Ausnahme. In sattem Purpurrot mit karminrotem Saum fließt der Wein ins Glas. Das überbordende Bouquet bietet einerseits die typischen Penfolds-Aromen vom 12-monatigen Ausbau in amerikanischen und französischen Oxhoft-Fässern (davon 11 % neu) wie Kakao, Vanillecreme und Edelschoko. Schnell kommen jedoch auch Brombeeren, rote Johannisbeeren und schwarze Kirschen dazu, ebenso eine herrliche Kräuterwürzigkeit mit ungewohnten Aromen von Sternanis und Fenchelsamen. Am Gaumen setzt sich der üppige Eindruck nahtlos fort. Exzellente Struktur trifft auf sämige Saftigkeit, erdige Nuancen treffen auf reiche Frucht, vollreife Tannine auf bestens integriertes Holz. Ein sehr fokussierter Wein, dessen weitläufiger Nachhall viel Reifepotenzial verspricht. Jung getrunken, was zugegeben auch einen Riesenspaß macht, sollte der Wein gut belüftet werden.